Die ersten klinisch geprüften
Neurodermitis-Anzüge
Microfaser statt Baumwolle

Einfach zum Wohlfühlen!

Bislang galten Textilien aus Baumwolle als besonders vorteilhaft für Patienten mit atopischem Ekzem (Neurodermitis).

Doch Baumwolle hat auch Nachteile: So kann sie z.B. Wärme stauen und Schweiß aufsaugen.

Baumwoll-Kleidung bleibt lange feucht, und das darf bei einem Anzug für Neurodermitis-Patienten nicht sein. Denn Schweiß und Wärmestau können die kranke Haut zusätzlich reizen und den Juckreiz verstärken.

Patienten berichten auch darüber, dass ihnen Baumwoll-Anzüge zu schwer auf der hochempfindlichen Haut lasten.

Die ständige Anwendung von Salben und Cremes gestaltet die Pflege von Baumwoll-Textilien nicht einfach, weil Salbenreste nur schwer aus Baumwolle herausgewaschen werden können. Und es bedarf einiger Zeit, bis ein Baumwoll-Anzug nach dem Waschen wieder trocken ist.

Durch gezielte Forschung ist es gelungen, ein neuartiges Mikrofasergewebe zu entwickeln, das Eigenschaften aufweist, die der Baumwolle deutlich überlegen sind, wie klinische Untersuchungen im Hinblick auf Krankheitsverlauf, Tragekomfort und Pflegeeigenschaften gezeigt haben.

Das neu entwickelte Mikrofaser-Gewebe wurde zunächst bei Patienten mit schweren Hautverbrennungen eingesetzt. Die dort gemachten Erfahrungen ermutigten uns, das Material für Patienten mit atopischem Ekzem weiter zu entwickeln. So entstand DELIMED® blue-line, die völlig neue Generation von Neurodermitis-Änzügen: Mikrofaser statt Baumwolle.

DELIMED blue-line eignet sich auch für Patienten mit Psoriasis (Schuppenflechte) und juckenden Hauterkrankungen.

DELIMED® blue-line gibt es als Overall für Säuglinge und Kleinkinder und als Haus- bzw. Schlafanzug für Jugendliche und Erwachsene.